Geschichte

Geschrieben von Yvonne-riesner.quicksnake.at (») 24. 1. in der Kategorie Engelsblut, gelesen: 144x

Wiedersehen

Es war ein gewöhnlicher Samstagabend, ich ging zum Tanzen aus aber irgendetwas lies bei mir keine richtige Stimmung aufkommen. Um zwei Uhr morgens entschloss ich ,leicht angeduselt, mich auf dem Heimweg zu machen.Es war November und alles glitzterte vom Schnee der vor einigen Tagen unserekleine Stadt in ein Winterparadies verwandelt hatte. Ich lebte in Enns einer kleinen verträumten Stadt in der es fast möglich war alle Eihnwohner irgendwann in seinem Leben kennen zu lernen.Die Nacht war klar und kalt, kein Wölkchen trübte den Himmel, normalerweiße würde ich mir einTaxi bestellen doch ich beschloß zu Fuß entlang unseren kleinen Flußes, der Enns, entlang zu gehen da mann mein Viertel mühelos von der Stadt erreichen konnte und es eine halbe Ewigkeit dauern würde bis ein Taxi endlich Zeit hatte.Ich ging durch die Engen Gassen bis ich endlich den kleinen Weg neben den Wasser erreichte, meine Gedanken schweiften schon wieder über meinen all täglichen Aufgaben, als Mutter von einem Sohn mit 8 fast 9 Jahren gab es immer etwas zu tun, als  plötzlich das Gefühl in mir auf kam verfolgt zu werden.Ich ging schneller drehte mich jedoch nicht um, das einzige was ich sah und hörte war mein eigener Atem der immer schneller wurde was aber auch an meiner Kondition lag. Sport hatte noch nie mein Interesse wecken können und das sah mann mir auch körperlich sehr deutlich an. Dann geschah es, ich hatte für einen Moment nicht aufgepasst und rutschte tolpatschig wie ich manchmal war, an einer kleinen Eisschiecht die sich über den Aspahlt gebieldet hatte aus.Ich fiel links von mir in die Böschung und rollte geradewegs auf das dünne Eis am Wasser zu.Die Äste knackten unter meinen Gewicht, ich schrie aber ich wußte es würde nichts bringen da ringsherum nichts war als der Fluß und einen steilen Hang, der sich noch vor einigen Augenblicken rechts von mir befand,hinauf die Strasse war.

Ich hörte nur ein lautes Knacken neben mir und fühlte wie mich irgendetwas unsanft hochschleuderte,auffing und mich, als wäre ich eine Feder und nicht 90 Kilo schwer, davon trug. Mit weit aufgerießenen Augen starrte ich auf den vorüber ziehenden Boden nichts sagend weil die Angst mir jede Reaktion verweigerte.Nach schier endlosen Sekunden ließ die Kreatur von mir ab und legte mich ab.Die Augen noch weit geöffnet sah ich nun wer mich gerettet hatte vor dem eisigen Tod."Steve?!" war alles was ich heraus gebracht  hatte.Ein furchteinflößendes Grollen stieß aus seinem Mund heraus und in der nächsten Sekunde war er auch schon drei Meter entfehrnt, immer noch den Blick auf mich gerichtet."Keine Angst ich werde dir nichts tun, ich war nur neugierig, ich wußte nicht das es dein Geruch war dem ich gefolgt bin." er stand noch immer unbewegt da.Mein Körper zitterte doch ich rappelte mich langsam auf so das ich jetzt aufrecht stand und presste meine Augen zusammen um besser sehen zu können, da ich nie meine Brille auf setzte weil ich zu eitel war, aber es half natürlich nichts."Komm näher damit ich dich besser sehen kann" stammelte ich ,mein Körper war steif vor Angst. Nach kurzem überlegen,so denke ich, entschied er sich meiner bitte folge zu leisten und kam langsam auf mich zu, kurz vor mir blieb er stehen. Ich legte den Kopf zur Seite und schaute in das mir so vertraute und doch fremde Gesicht. Ich hatte ihn jetzt ca. 10 Jahre nicht gesehen, er war natürlich älter geworden aber ich erkannte ihn gleich wieder, er war jetzt mukulöser als vorher, aber ansonsten hatte sich nicht viel verändert. Natürlich war er noch immer einen Kopf größer als ich, hatte seine hellbraune Haare, sein Grübchen im Kinn, seine markanten Gesichtszüge  und natürlich  SEINE Augen  nicht zu vergessen die ich unter tausenden wieder erkennen würde. Das war es nicht was mir so komisch an ihm vorgekommen war, seine Bewegungen waren viel zu fließend und seine Haut viel zu blaß selbst für diese Jahreszeit, von seiner Kraft mal gans zu schweigen."Soll ich noch näher oder reicht das? Du brauchst keine Angst zu haben, Simone, ich werde dir nichts tun. "er sah mich mit einem schelmischen grinsen an."Was bist du? Oder nein, sag es mir nicht ich will es gar nicht hören, wahrscheinlich verliere ich gerade den Verstand und du bist nur eine Wahnvorstellung. Ich lese eindeutig zu viel Vampirromane...."die letzten Worte sprach ich mehr zu mir selbst. "Die Menschen haben normal Angst um ihr Leben, wenn sie vor einem Vampir stehen, nicht das ich damit sagen will das ich einer bin und nicht Angst das sie ihren Verstand verlieren!"prustete er los. "Nun ja, ich sagte doch ich verliere meinen VERSTAND! "fauchte ich ihn an. Ich mußte wirklich den Verstand verloren haben, das würde jetzt mein Ende sein, weil ich wieder mal mein Temperament nicht zügeln konnte, am liebsten hätte ich mir auf die Zunge gebissen. Steve wurde ganz ruhig und sah mich mit seinen eisblauen Augen fragend und verwirrt zu gleich an. Nach Sekunden schenkte er mir ein breites Lächeln und sprach bittersüß: "Da könntest du recht haben, aber willst du nicht von mir weg laufen ? Ein versuch wäre es doch wert, nur für den Fall das du deinen Verstand doch nicht verlorren hast."Ich überlegte panisch, ich war mir sicher er konnte meine Angst in meinem Gesicht genau lesen. Aber laufen,wohin?, und hätte das überhaupt einen Sinn so langsam wie ich war?"Und was ist jetzt?"er wurde ungeduldig."Ich weiß nicht, ich meine die meißten Menschen rennen schneller Rückwärts als ich nach vorn und so schnell wie DU bist kann ich auch gleich stehen bleiben. Außerdem hast du gesagt ich bräuchte keine Angst zu haben, da du mir nichts tun wirst und früher konnte mann deinem Wort vertrauen." bei den letzten Worten versagte meine Stimme.Jetzt war Steve nicht mehr zu halten, er lachte drauf los "So viel Spass hatte ich schon sehr, sehr lange nicht mehr!!! Du hast dich kein bißchen verändert aber ich muß jetzt los." noch immer amüsiert drehte er sich um und rannte los.Ich sah ihm nur verdutzt nach, er war schon nur noch ein kleiner Punkt , da drehte er sich plötzlich um und kehrte zu mir zurück, ich erstarrte erneut. Nur eine Handbreit vor mir blieb er stehen, legte den Kopf zur Seite um ihn nach vorn zu beugen, ich konnte seinen Atem an meinem Hals spürren. Um nichts in der Welt konnte ich mich jetzt bewegen, geschweige desen Atmen."Ich komme dich bald BESUCHEN, du hast mir gefehlt" flüsterte er ganz sanft in mein Ohr, um danach genauso schnell wieder zu verschwienden.Ich weiß nicht wie lange ich da stand mein Gefühl für Raum und Zeit exiestierte nicht mehr. Ich rannte jetzt fast nach Hause, alles verschwand ich nahm nichts richtig war, keine Häuser und keine Autos die an mir vorbei fuhren, als ich endlich die Strasse erreicht hatte. Ich rannte durch das Gestrüb den steilen Hang hinauf, es gab mir ein Gefühl der Sicherheit , wenn die Autos an mir vorbei rasten.  Als ich endlich nach einem großem Umweg, den ich blieb auf der Hauptstrasse, nach Hause kam war ich erleichtert.Ich schlüpfte ins Bad und beschloss eine heiße Dusche zu nehmen, meine verkrampften Muskeln lösten sich unter dem heißen Wasser, ich stöhnte auf, als ich endlich vollkommen entspannt war nahm ich mir mein Handtuch und trocknete mich ab. Schnell zog ich mir mein Nachthemd an und ging geradewegs in mein Schlafzimmer und legte mich in mein schwarzes Metallbett, zuerst konnte ich nicht schlafen, meine Gedanken wollten sich einfach nicht beruhigen  aber bald wurden meine Augen immer kleiner bis ich endlich in tiefen Schlaf viel.Am nächsten Morgen wurde ich von Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht geweckt, mir schien alles so unwirklich, hatte ich mir das bloß eingebieldet, es mußte ein Traum gewesen sein. Ich stand auf ging aus dem Schlafzimmer und stand so mit in meinem Wohnzimmer. Links von mir stand meine dunkelbraune moderne Wohnwand mit Flachbildfehrnseher, Stereoanlage und anderen Krimskrams, eine große rote gemütliche Couch gleich davor und hinter ihr mein Computer.Gleich rechts war das Zimmer meines Sohnes,Vincent, er  waren über das Wochenende verreist mit seiner Oma, ein Kurzurlaub so zu sagen, bis Montagabend. Die nächste Türe führte in die Küche, sie war weiß und war aufgeteilt auf die linke und rechte Wand, am Ende des Raums war ein Fenster und davor standen ein buchefarbener Tisch und drei dazu passende Sessel. Ich machte mir einen Kaffee, mit dem Kaffeebecher in der Hand setzte ich mich auf meinen Stuhl und ließ meine Gedanken über den gestrigen Abend kreisen.Ein schriller Ton rieß mich aus meiner Gedankenwelt ,es war die Türklingel, ich schlürfte durch das Wohnzimmer in den Vorraum, in dem nur ein kleiner Schuhkasten stand, und öffnete die Tür. Kein Mensch zu sehen, komisch, dachte ich bei mir schloß die Tür wieder und drehte um.Mir fiel der Kaffeebecher aus der Hand als ich geschockt und sprachlos auf meine Couch starrte, da saß "er" mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht und starrte zurück."Ich sagte doch ich komme dich besuchen. Was gar kein "guten Morgen"? Du endtäuscht mich." flüsterte er neckend."Aber wie...., ich meine......., wie kommst DU hier rein?"stotterte ich."Das fragst du? Du hast mir doch gerade die Tür geöffnet, für das, das "eure" Augen so langsam und ich so schnell bin, kann ich nichts.Willst du dich nicht zu mir setzen?" er klopfte mit seiner linken Hand neben sich, in der rechten hatte er meinen Kaffeebecher, den er nun auf den Tisch stellte, und wartete mit einem fragenden Blick der auf mir ruhte.Er mußte ihn woll aufgefangen haben als er mir aus der Hand gliet, obwohl ich natürlich keine seiner Bewegungen mit bekommen hatte. Mein Herz drohte mir aus der Brust zu springen, so heftig Schlug es um sich, langsam setzte ich einen Fuß vor den anderen und setzte mich ans andere Ende der Couch."WAS bist du?" brach es aus mir heraus." Ich dachte du willst es nicht hören? Aber ich gebe dir gern Antwort, ich bin ein Engel,  zugegebener Maßen nicht einer mit hohem Rang, aber denoch ein Engel. Ich gehöre einer alten Blutlinie an und es gibt nur noch wenige von uns." wärend er das sagte rutschte er langsam an meine Seite, seine blauen Augen immer ruhend in meinen, bis er dicht neben mir saß.Er schenkte mir ein strahlendes Lächeln und legte seine linke Hand vorsichtig auf meinen Oberschenkel. Ich schnaufte auf, es war nicht ungewöhnlich das wir uns so nahe kamen, zumindest damals nicht, jetzt wußte ich nicht genau wie ich reagieren sollte. Dazu kam noch das mein Verstand aus setzte und ich mich wieder einmal in seinen Augen verlorren hatte."Ich bin immer noch der selbe, Simone, genau so wie wir uns das letzte mal gesehen haben. Ich.....Ich konnte es dir einfach nicht sagen, nein, ich durfte es dir nicht sagen. Aber gestern ich mußte dich einfach retten, ich konnte doch nicht einfach zu sehen wie du stirbst! Es tut mir leid!" sein Blick flehte mich gerade zu an.Jetzt brach die ganze angestaute Wut der letzten Jahre in mir aus "WAS?! Du warst schon immer so und du hast mir nichts gesagt, du hättest wenigstens zurück rufen können oder mir wenigstens eine Lüge auftischen können. Aber, nein, du hast es woll nicht für nötig gehalten. ICH habe dir vertraut!!! Kannst du dir eigentlich vorstellen wie es für mich war, ständig geplagt von der bösartigsten aller Fragen: DEM WARUM?! Wahrscheinlich bist du Zuhause gesessen, mit einem blöden grinsem in Gesicht, und fandest das ganze auch noch sau komisch."Er stand plötzlich am anderen Ende des Raums und fauchte mich wutentbrannt an "Du weißt gar nichts! Unsere Regeln verbieten uns ausdrücklich den Umgang mit eures gleichen, ich habe ALLES aufs Spiel gesetzt nur um dir nahe zu sein und du hast alles zerstörrt in bruchteil einer Sekunde als du bei uns angerufen hast. Was sollte ich den tun?! ,nun lag verzweiflung in seiner Stimme und er kam langsam auf mich zu, "Sie haben es mir ausdrücklich untersagt  noch mal zu dir Kontakt auf zunehmen und mich rund um die Uhr bewacht. Ich war wie ein Gefangener in meinen eigenen Zuhause, aber das schlimmste war das ich das Gefühl hatte nicht Atmen zu können. Morgens wenn ich aufwache denke ich als erstes nur an dich und der letzte Gedanke bevor ich einschlafe ist der gleiche. Hast du überhaupt eine Ahnung wie das ist wenn man sich so sehr nach einen Menschen sehnt, nach seinem Duft oder Geschmack, ich denke nicht."Steve kniete nun vor mir, seinen Kopf in meinen Schoß gelegt mit Schmerz verzertem Gesichtsausdruck.Ich umschloß nun seinen Kopf mit meinen Händen zog ihn auf und neigte mich gleichzeitig zu ihm hinunter, sodas er mir direkt in die Augen sah,Tränen rollten mir die Wangen hinunter, ich wußte genau von was er sprach den ich fühlte die letzten Jahre die selbe unstillbare Sehnsucht. Wir sahen uns lange in die Augen, mein Verlangen nach ihm war nun stärker den jeh, er beugte sich vor schob vorsichtig seine rechte Hand an meinen Hals zu meinen Nacken und zog mich zu sich."Bitte, bitte nicht ,flehte ich, ich kann nicht" meine Stimme brach weg."Warum nicht? Ich dachte......ich dachte wirklich du begehrst mich so wie ich dich, oder haben sich deine Gefühle verändert? Ich weiß es ist viel Zeit vergangen, wenn....wenn es einen anderen gibt, ich meine du brauchst es nur zu sagen. Ich könnte es verstehen, aber nicht......" die letzten Worte behielt er bei sich. Minuten vergingen, als ich versuchte meine Gedanken zu ordnen, aber was sollte ich antworten? "Bitte sag doch endlich etwas!"seine Hände waren nun an meinen Armen und schüttelten mich sanft, so als wollte er mich aufwecken."Nein, es gab nie einen anderen nur dich! Ich habe nur Angst dich wieder zu verlieren, diesen Schmerz könnte ich nicht mehr ertragen."flüsterte ich und stollte verlegen in sein Gesicht.Noch nie in meinem Leben hatte mich jemals ein Mann so angesehen wie er es tat, mit so viel LIEBE in seinen Augen, als wäre ich das schönste was es auf der Welt gab und zugleich das wertvollste.Ein Engel, dachte ich bei mir irgendwie passend.....

"Hör mir bitte genau zu. Wie du dir vorstellen kannst ist es natürlich mir immer noch verboten mich mit dir zu treffen, sollten sie uns auf die Schlieche kommen wäre es das letzte mal das wir uns sehen. Ich möchte das du mit mir fliehst, ich weiß es ist viel verlangt aber ich sehe keine andere Möglichkeit. Wie du dich auch entscheidest ich werde es aktzeptieren.""Da gibt es nichts zu überlegen ,sagte ich, ich werde gleich morgen alles für unsere Abreise veranlassen,das einzige was mir sorgen macht ist das wir ohne Geld nicht weit kommen werden, ich habe zwar ein bißchen was auf der Seite aber ich fürchte es wird nicht reichen."Mit einem Ruck wirbelte er hoch, hob mich und trug mich ins Schlafzimmer. Er legte mich behutsam ins Bett, küßte mich und strahlte mich mit seinen süßesten Lächeln an."Mach dir keine Sorgen um Geld du hast dir einen reichen EHEMANN geangelt, das steht zumindest in unseren neuen Papieren. Es sei denn du willst lieber nicht verheiratet sein, ich habe auch andere. Naturlich habe ich die passenden für unseren Sohn auch schon." fragend sah er mich an.Ich erschrack als er das Wort UNSEREN Sohn gebrauchte, wenn er nur wüßte........

"Das mit dem verheiratet sein ist schon ok und ich glaube es fällt nicht so auf. Aber wann hast du die Papiere denn machen lassen?" sah ich ihn verwundert an. "Vor ein paar Jahren, du mußt wissen das ich immer davon träumte mit dir einfach abzuhauen, und so ließ ich sie machen in der Hoffnung dich nicht gans verlorren zu haben, ziemlich erbärmlich was?"mit einer unergründlichen Miene sah er auf mich herab. Ich schütellte nur den Kopf und presste meine Lippen auf seine.Mein Körper kämpfte der steigenden Mühdigkeit entgegen,die durch tanzte Nacht fordete ihren Tribut, ich verlor jedoch und ich schlief schließlich in seinen Armen ein.Am Abend als ich erwachte lag ich alleine, in den nun mir viel zu großen Bett. Hatte ich das alles nur geträumt? Ich horchte ob ich ein Geräusch vernahm und tatsächlich hörte ich das leise klappern meiner Kaffeemaschine, ich stand ein bißchen benohmen und mit wackeligen Beinen vom Bett auf. Die innenseite meiner Schenkel schmerzte, ich hatte einen Muskelkater, über diese Erkenntnis mußte ich lächeln und schob mich ins Wohnzimmer. Mit einem breiten Lächeln im Gesicht lugte Steve aus der Küchentüre hinaus "Ich war so frei uns Kaffee zu machen. Wie geht es dir?" Ich setzte mich auf die Couch mit einem schmerz verzehrten Gesicht und antwortete "Mir ging es noch nie besser, aber ich glaube ich habe gestern ein wenig übertrieben mit dem tanzen, ich hab nämlich einen Muskelkater."Sein Kopf war derweilen wieder in der Küche verschwunden, bevor ich aus gesprochen hatte, ein lautes Lachen erklang aus der Küche und das scheppern zweier Tassen. Ich senkte meinen Kopf verlegen zu Boden, er hatte ja leicht reden mit seinen "Superkräften", und außerdem stand es um meine  Kondition auch schon mal besser. Als ich wieder aufbliekte saß er bereits neben mir, die zwei Kaffeebecher am Tisch, und beugte sich zu mir rüber um mir einen zärtlichen Kuss zu geben. Dabei strich er mir mit seinen Fingern sanft über meine Wange mit einem leicht amüsierten  Ton sprach er, "Das heißt dan wohl ich sollte uns ein paar Filme besorgen, die mich ablenken und ich nicht auf dumme Gedanken komme. Außerdem muß ich sowieso nach Hause und mir frische Klamotten besorgen für morgen und unsere Papiere. Ich habe erst vorhin bemerkt, das du mein Hemd ermordet hast, bei meiner kleinen Rettungsaktion!!! Und das ist noch freundlich ausgedrückt."Das bedeutete Krieg, ich grinste schelmisch in mich hinein."Ich glaube nicht das ein Film bei dir Wirkung zeigen würde und  was dein Hemd an geht, nun ja es wäre woll am besten du läßt die Klamotten in meiner Gegenwart noch eine Zeit lang weg, es sei den du willst dich komplett neu einkleiden, ich werde sie dir nämlich alle vom Leib reißen.""Ich kann doch nicht so deinem Sohn gegenüber tretten, da sollte ich doch mehr als eine Hose anhaben, findest du nicht auch? Wann kommen sie überhaupt nach Hause? Außerdem habe ich noch einiges zu erledigen wie unseren Flug buchen und du mußt bestimmt noch mit deiner Mutter sprechen.""Du hast gewonnen, Vincent kommt morgen um fünf Uhr nach Hause, ich rufe dich an wenn ich mit meiner Mutter alleine gesprochen habe. Obwohl ich nicht genau weiß was ich sagen soll, aber mir wird schon was einfallen. Außerdem brauche ich noch deine Händynummer.""Das Händy was in der Küche liegt ist deines, ich war so frei dir ein neues zu besorgen, als du geschlafen hast. Aber jetzt muß ich los, es gibt noch so viel zu tun, und so wenig Zeit." ,er küßte mich noch einmal und war kurz danach wie vom Erdboden verschwunden.


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