Animalisch

Geschrieben von Yvonne-riesner.quicksnake.at (») 29. 1. in der Kategorie Engelsblut, gelesen: 271x

Animalisch

 

Marcus hielt in seiner bewegung inne, doch Daniel umkreiste mich galant und sprang Marcus an, er rieß ihn zu Boden. Über ihn gebeugt verpasste er ihm ein paar geziehlte Schläge so das Marcue bewgungslos am Boden lag. Mit der linkem Hand packte er ign an seinem Hemd und zog ihn hoch, sein Kopf kippte dabei nach hinten. Daniel war dabei sich der Kehle gefährlich zu nähern, das ganze erinnerte mich an eine Vanpirszene. ``Hör auf damit, Daniel! Ich bitte dich, tu das nicht``, ich kniete flehend neben Marcus. Daniels Miene wurde weicher, er sah erchrocken zwischen mir und Marcus hin und her.`` Es tut mir leid!``, stotterte er und rannte aus dem Zimmer.                                                                                Da saß ich nun am Boden neben Marcus und wußte nicht warum ich ih eigentlich geholfen hatte. Nach einer Zeit kam er wieder zu sich, angespannt sah er sich um, als er merkte das wir alleine waren entspannte er sich sichtlich. Ich wollte ihm aufhelfen aber er wich meiner Hand geschickt aus und zog sich auf das Sofa. So hatte ich ihn noch nie gesehen, er schien in diesen Moment so verletzlich zu sein, leider dauerte das nur einen Moment. Schnell hatte er sich wieder unter Kontrolle und sah mich mit verschloßener Miene an.                                                                                                                   `` Es tut ihm Leid, ich glaube er weiß selbst nicht was in ihn gefahren ist. Er ist doch noch ein Kind!``, versuchte ich Daniel zu verteidigen. `` Ich weiß ja nicht was dein Ex dir erzählt hat, aber Daniel ist alles andere als ein Kind. Er ist ein Mann im Körper eines Jugendlichen.``, er stützte seinen Kopf mit seinen Händen ab, ob als er müde war. Da schoß es mir wieder was Lucas mir gesagt hatte, das sie von einen Körper in den nächsten schlüpfen, wenn sie sterben. Ich war so dumm, natürlich war Daniel unter diesen Standpunkt kein Kind mehr, auch wenn sein Körper nicht der eines Mannes war. ``Lucas hatt mir davon erzählt, aber ich glaube ich habe es jetzt erst richtig verstanden. Was ich nicht verstehe, wozu dann dieser Krieg gegen die anderen? Ich meine wenn ihr doch so oder so wieder zurück kommt.´´, ich setzte mich neben Marcus und sah ihn eindringlich an. ``Was den Krieg angeht, da mußt du sie schon selber Fragen, schließlich waren es nicht wir die den Krieg begonnen haben. Achja und glaube mir, wenn wir töten kommt da sicher nichts mehr zurück. Das gielt für beide Seiten, man muß nur wissen wie.´´, er rieb sich über das Gesicht.``Aber Lucas sagte mir das ihr es wart die den Krieg begonnen haben.´´, fragend sah ich ihn an. Seine Körperhaltung wurde wieder angespannt:``So sagt er das? Das ist eine dreckige Lüge!!! Ich muß es wissen, war doch ihr erstes Opfer meine Frau gewesen. Ich hätte sie nicht alleine lassen dürfen, ich habe versagt, hätte ich sie doch beschützen müßen.´´, Zorn kam in ihm auf. Regungslos saß ich da, wie gelähmt, es war schrecklich, den mit seinem Zorn wußte ich das er die Wahrheit sprach. Mein Geist wollte sich zuerst dagegen wehren, wußte ich doch das Lucas niemals ohne Grund jemanden Angreifen würde. Dennoch wenn ich jetzt Marcus ansah, sah ich seinen Kampf mit sich selbst, die tiefe Trauer und Wut über seinen Verlust. Ich nahm seine Hände in meine,um ihn zu trösten, verdutzt sah er mich an und dann brach es aus ihm heraus er zog seine Hände weg:``Fass mich nicht an!!! Traurige Blicke helfen mir nicht, lass mich in ruh. Ich bin nicht wie du!!!´´, er rannte zu Tür hinaus.``Es tut mir Leid!´´, rief ich ihm hinter her.                                                                                                                     Danach fühlte ich mich einsamer den je zuvor, ich weiß ich sollte ihn eigentlich hassen, aber jetzt konnte ich das nicht mehr. Ich hatte Mitleid mit ihm! Die Zeit verging, keiner der beiden ließ sich blicken und so ging ich so um Mitternacht in das Bett und legte mich schlafen.


Ich befand mich in einen Raum den ich nie zuvor gesehen hatte. In meinen Traum sah ich die blonde Frau die mir am Anfang mein essen gebracht hatte. Sie hatte ein wunderschönes seidenes Nachthemd an. Sie sprach zu jemanden der sich auch ihm Raum befand. Ich konnte am Anfang nicht erkennen wer es war zu dem sie sprach, aber ich kannte die Stimme.``Nicole, es tut mir Leid das ich so lange nicht bei dir war´´, er streckte die Hand nach ihr aus. Nun erkannte ich wer es war, es war Marcus, er saß auf ihrem Bett und sah sie mit einladenden Blick an. Nicole ging geschmeidig wie eine Katze auf ihn zu, sie lächelte und zog sich das Nachthemd aus, so das ich ihren perfekten Körper sehen konnte. Wut stieg in mir auf, das war falsch, meine primitive Seite schrie mir zu: MEINS!!! Ich schüttelte den Kopf, wollte dieses Gefühl verdrängen aber ich schaffte es einfach nicht. Tränen rollten mir das Gesicht hinunter und ich hasste mich dafür, was sollte mir das schon ausmachen er was nicht mein genau so wenig wie ich ihm gehörte. Ich sah zu wie sie begann ihn aus zu ziehen, langsam schloß ich meine Augen, versuchte mir Lucas vor zustellen wie er meine Hand hielt. Es gelang mir, ich fand für kurze Zeit so etwas wie Frieden, bis ich Marcus aufstöhnen hörte. Es war als würde mich ein Bus über fahren, für eien Zeit lang war es so als wäre ich wie taub, ich hörte, aber alles klang wie aus weiter ferhne. Ich mußte weg von hier, wollte das nicht mehr mit ansehen, konnte ich nicht einfach aufwachen?! Aber ich war Gefangen so sehr ich mir auch wünschte ich würde endlich wach werden, nichts geschah, als ich dn Anblick nicht länger ertragen konnte schrie ich:``Was machst du da? Hör sofort auf damit!!!´´


Mein Körper schoß in die Höhe, ich war Schweißgebadet und mein Atem ging heftig. Mit einem Ruck sprang die Tür auf, Marcus kam mit geöffneten Oberteil auf mich zu. Er sprang auf das Bett so das er darauf Kniete, seine Bewegungen waren hart und ruckartig, er nahm meine Beine und zog mich zu ihm, gleichzeitig beugte er sich über mich so das sein Gesicht gefährlich nahe an meinen war.``Meins!´´, es war mehr ein knurren als Worte, er presste seine Lippen hart auf meine, ich erwiederte seinen Kuss, nicht hart sondern sanft. Was tat ich da eigentlich schoß es durch meinen Kopf, ich war mir nicht sicher, es war nicht richtig und doch, es fühlte sich richtig an.Marcus hielt inne:``Nein, du bist dir nicht sicher. Ich kann warten, du hast dir die Zeit verdient. Ich könnte es nicht ertragen dich noch mal so zu sehen.´´ Ruckartig und keuchend ließ er von mir ab, er starrte gegen die Schlafzimmerdecke und kaute auf seiner Unterlippe. War ich mir vorher nicht sicher, so war ich es jetzt. Ein warmes Gefühl breitete sich in meiner Brust aus, er brauchte mich, das wußte ich jetzt. Ich beugte mich zu ihn hinüber und fing an ihn zu küssen, zu erst sanft dann fordernd. Anfangs wich er noch zurück, aber nach einer Zeit hatte er den Kampf gegen sich selbst verlorren und er gab sich mir hin. Seine Küsse wurden intensiver, fast so als wollte er mich verschlingen und, Gott helfe mir, ich nahm es an.``Warte fessle mich, ich möchte dir nicht weh tun.´´,er sah mir tief in die Augen.``Das wirst du nicht.´´, ich küßte ihn.``Bitte.´´,felhte er. Ich tat es, als ich fertig war, blickte ich auf ihn hinab, ich nahm jede kleingkeit seines Körpers in mir auf. Stolz durch flutete mich, ich lächelte und etwas tief in mir dachte nur: Mein!!!Als ich erwachte lag ich seinen Armen, ich schloß die Augen wieder und wollte einschlafen als ich merkte das auch Marcus bereits munter war. ``Bereust du es?´´, war das einzige was er über seine Lippen brachte.``Nein, ich bereue nichts, nicht einen Augenblick von gestern Nacht.´´, ich küßte ihn zärtlich auf die Brust.                                           Er atmete tief ein:``Das was vorher zwischen uns geschehen ist, das tut mir Leid. Du mußt mir glauben, hätte ich eine andere Wahl gehabt, ich hätte es nie getan. Ich wünschte ich könnte sagen es wäre nur wegen Ian gewesen aber das wäre eine Lüge. Ich hatte Angst und du sprichst einen Teil in mir an den ich nur schwer kontrollieren kann.´´ Die alte Narbe rieß bei diesen Worten wieder auf, ich zuckte zusammen, langsam beugte er sich über mich und sah mich mit traurigen Augen an. ´´Gestern bevor du zu mir gekommen bist hatte ich einen seltsamen Traum, ich sah dich mit einer anderen Frau. Als ich dich so mit ihr sah, erwachte etwas in mir das ich mir nicht erklähren kann. Es war wie ein Monster das in mir schlief und plötzlich in mir erwachte, unbändige Wut stieg in mir hoch und ich hatte nur noch einen klaren Gedanken neben den diese Frau in Stücke zu reißen und das war....´´,wir sahen uns fest in die Augen und begannen wie aus einem Mund zu sagen:``MEIN!!!´´                                                                           In diesen Moment öffnete sich die Türe es war Daniel, geschockt starrte er uns beide an. In Sekunden stand Marcus vor ihm und drängte ihn mit einem knurren aus dem Schlafzimmer hinaus. Es war vorbei dachte ich bei mir, der alte Marcus ist so eben munter geworden. Ich seufzte und stieg aus den Bett.Ich trat in das Wohnzimmer, beide sprachen kein Wort, das war wirklich lächerlich.``Ich möchte, wenn es erlaubt ist, wieder mal an die frische Luft. Ich weiß zwar nicht wie lange ich schon in diesen Räumen mich aufhalte, aber wenn ich nicht bald raus komme werde ich Wahnsinnig.´´, ich starrte die beiden eindringlich an.``Wir könnten doch tanzen gehen?´´,warf Daniel ein.``Das hast du nicht zu entscheiden. Aber die Idee gefällt mir ich habe schon lange mich dieser zerstreuung nicht mehr hin gegeben.Was häst du davon?´´, er legte eine Hand auf meine Schulter und sah Daniel dabei prüfend an.``Das wäre toll! Ich tnze für mein Leben gerne.´´, ich lächelte beide an und verschwand im Bad. Die Spannung die Momentan zwischen den beiden herrschte würde jeden zur Flucht schlagen. Das könnte ja ein heiterer Abend werden. Der Tag verstrich ohne besondere Ereignisse und als der Abend kam ging ich erneut ins Bad um mich für den Abend frisch zu machen. Meine Wangen waren fiebrig vor Aufregung, als ich aus dem Bad kam stockte mir der Atem. Macus sah einfach umwerfend aus er hatte einen schwarzen Anzug an, darunter einen weißes Hemd wobei die Ärmel läßig aus dem Jacket das er offen trug schauten. Um seinen Hals hatte er locker eine rot, weiße Krawatte gebunden. Ich kam mir wie ein häßliches Entlein vor als ich mit offenen Mund anstarrte, verlegen sah ich auf mich selbst hinunter. Er kam auf mich langsam zu und hob mein Kinn mit der rechten Hand leicht an, mit einem lächeln sagte er:``Du bist schön, genauso wie du bist, komm lass uns gehen!´´                                                                                                                             Daniel hatte sich auch zu recht gemacht und so machten wir uns auf den weg zu einem Club,der eine Stunde von dem Haus entfehrnt war, wie mir Daniel berichtete.                                                             Kaum im Club angekommen umschwärmten Mädchen uns wie Motten das Licht, sie sahen gar nicht zu sehen das Marcus meine Hand hielt und flirteten wild drauf los. Ich ließ seine Hand los und ging auf die Tanzfläche um zu tanzen. Als ich nach einer Stunde oder so völlig erschöpft war und zu meinen Platz zurück kehren wollte, saß an meiner Stelle das Mädchen neben Marcus das ich im Traum gesehen hatte. Wut stieg in mir hoch, ich machte kehrt und ging hinaus in die frische Luft. In einer Ecke stand ein Mann in meinen alter,er zündete sich eine Zigarette an, ich entschloß mich ihn um eine zu bitten. Bereitwillig gab er mir eine ab, wir untehielten uns eine Zeit lang über belangloses Zeug. Wie fast jeder Mann konnte er nicht wiederstehen und fing über sein Auto zum quatschen an, als er Vorschlug es mir zu zeigen willigte ich ein. Wir gingen zu dem nah gelegenen Parkplatz, als plötzlich ein mir nur zu gut bekanntes knurren die Stille durch Schnitt.

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